2. März 2017

Kalender Set-Up März (Disco-Edition)




Mein aktueller Beat im Hintergrund: September von Earth, Wind & Fire. Die volle Packung Disco!

Ich möchte hier eine neue Rubrik starten. Ich habe mich an einem Bullet Journal versucht und festgestellt, dass es zu viel Aufwand für mich ist, ein BuJo und einen Kalender gleichzeitig zu führen. Nun möchte ich mich nur auf meinen Kalender beschränken. Gleichzeitig möchte ich auch ihn ein wenig an mich anpassen. 
Das Schöne an einem Moleskine ist, dass vorne Seiten wie Flugzeiten, Größentabellen, eine Weltkarte und ein Reisetagebuch sind, die ich nicht benutzen. So lassen sie sich leicht umgestalten. Damit habe ich mich mal wieder von der lieben Ella TheBee inspirieren lassen. Dazu werde ich noch einen eigenen Blogpost schreiben.




Heute möchte ich euch mein Set-Up für März vorstellen. Mir ist aufgefallen, dass ich eine Übersicht brauche, für was ich wie viel Geld im Monat ausgebe. Ich möchte momentan etwas ansparen und das hilft mir sehr dabei, da ich jede (noch so kleine!) Ausgabe aufschreibe. So überlege ich mir meinen Kauf zweimal: schont den Geldbeutel und passt in mein minimalistisches Kleiderschrankprinzip. 




Meine Seite mit Finanzen enthält ganz oben immer den Ist-Stand am Anfang des Monats. Das habe ich hinzugefügt, um immer einen halbwegs aktuellen Kontoauszug zuhause zu haben. Übersicht ist alles! Darunter schreibe ich meine monatlichen Ausgaben, solange sie sich noch so einfach gestalten. Mit eigener Wohnung und Verdienst sieht das dann ganz anders aus. Da muss ich nochmal schauen, aber für den Moment funktioniert es sehr gut. So auch meine monatlichen Einnahmen aus Job usw. 



Gerade läuft Super Freak von Rick James. Wie kann man da keine gute Laune bekommen?

Und dann folgt der freie Platz für alle meine Ausgaben im März. Ich habe es bewusst in dieser relativ kleinen Größe gehalten, um das Sparen nochmal "einfacher" zu gestalten. Hier schreibe ich alles vom Parkgeld über Mittagessen bis Kleidungsausgaben auf. So habe ich am Ende des Monats eine schöne Übersicht meiner Einkäufe und meines Shoppingverhaltens. Das kann natürlich variieren, je nachdem, wie viele Geburtstage anstehen, hält sich aber alles in Grenzen. Einnahmen sind extra klein gehalten, falls ich mal irgendwo Geld finde oder ähnliches (noch jemand, der sich über 5€-Scheine in der Hose freut?).




Die nächste Seite ist mein Habit-Tracker, also Dinge, die ich so gut wie möglich umsetzen möchte, weil sie mir schwer fallen. Darunter fallen solche Dinge wie ausreichend trinken, keine Süßigkeiten (ähem), regelmäßiges Aufräumen, damit mein Zimmer gar nicht erst zur Katastrophe wird, und natürlich Sport. Noch jemand? Zusätzlich habe ich mir diesen Monat noch meine Hausarbeiten mit auf den Plan geschrieben, da Prokrastination ein kleiner gerissener Teufel ist. 

Und darunter könnt ihr meinen Mood-Tracker sehen. Leider ist das in meinem Unileben so, dass man viel zu viel zu tun hat und nur nebenher lebt. So sank meine Laune im letzten Jahr auch kontinuierlich. So höre ich jetzt auch nebenbei Disco-Musik, gute Laune! (I feel love, Donna Summer) Grandios. Ich mache jeden Tag Punkte, die ich dann miteinander verbinde. Von unglaublich gut gelaunt bis extrem schlecht drauf. Das spiegelt mir meine Laune über den Monat sehr gut und ich kann etwas dagegen tun.

Die Schere ist von Depot, die Lampe von Ikea, das Tape gibt es bspw. hier. Der Stift ist ein Tombow Dual Brush Pen in der Farbe 243.

























Habt ihr auch ein Moleskine, oder seid ihre BuJo-Verfechter?
Und zum Abschluss: Celebration - Kool & The Gang. 

Liebste Grüße,

Eure Lea


27. Januar 2017

Update Capsule Wardrobe



Heute möchte ich euch ein Update zu meiner Capsule Wardrobe geben. Ich habe das Experiment gestartet, eine gewisse Menge an Kleidungsstücken zu besitzen und mit weniger zurecht zu kommen.

Leider muss ich sagen, dass das Experiment wahrscheinlich gescheitert ist. Meine Kleidungsmenge auf ein Minimum zu reduzieren kooperiert leider nicht mit mehreren Faktoren.



Zum ersten: mein Wäschezyklus. Um auf eine so niedrige Zahl Kleidungsstücke zu kommen, muss man einen sehr engen Wäschezyklus haben. D.h. Wäsche waschen ohne Ende, und das fast jeden Tag. Da außer Studium noch anderes in meinem Leben existiert, stellte sich das als ungewöhnlich stressige Situation heraus.
Zum Zweiten: Ich habe gemerkt, dass ich tatsächlich das Meiste der Kleidung anziehe! Das liegt daran, dass ich nicht nach Jahreszeiten sortiere, sondern meine komplette Kleidung das ganze Jahr erreichbar ist. Ich bin mir sicher, dass wenn ich nach Jahreszeiten sortieren würde, hätte ich nur die Hälfte im Schrank. Leider habe ich im Rest meines Zimmers nicht den nötigen Platz, um meine Kleidung einzuschweißen und unterzubringen. Und um ganz ehrlich zu sein: mir fehlt die Muße, alle 3 Monate meinen Schrank umzuräumen.



Jetzt bin ich nach dem großen Aussortieren mit der Menge sehr zufrieden. Ich habe gelernt mit den immer wieder gleichen Kleidungsstücken gut auszukommen und neu zu kombinieren. Neu dazu gekommen sind seit dem ersten Blogpost nicht sehr viele, drei oder vier Teile.Darauf bin ich sehr stolz und ganz ehrlich: es spart Unmengen an Geld. Bevor ich mir ein neues Kleidungsstück kaufe, überlege ich, ob ich es wirklich möchte und mit was ich es aus meiner bisherigen Sammlung kombinieren kann. So kristallisieren sich meine absoluten Lieblinge heraus! Ich habe eine Hose von H&M, die ich mehrfach gekauft habe, weil sie absolut super sitzt.



Nach einer so langen Zeit möchte ich jetzt ein paar ältere Teile durch Neues ersetzen. das ist gar nicht so einfach, weil ich neue Teile wirklich mögen will! Neue T-Shirts, Blusen und Pullover.

Habt ihr auch mal versucht, eine Capsule Wardrobe aufzubauen? Und hat es funktioniert?

Liebe Grüße,

Eure Lea